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Haus am Teuringer

Gemeindeentwicklung

Gemeindeentwicklungskonzept 2035

Ein Gemeindeentwicklungskonzept ist ein strategisches Planungsinstrument, das dazu dient, die langfristige Entwicklung einer Gemeinde zu gestalten. Es umfasst verschiedene Aspekte wie Wohnraum, Infrastruktur, Umweltschutz, Wirtschaftsförderung und soziale Angebote. Durch die Erarbeitung eines Gemeindeentwicklungskonzepts können die Bedürfnisse und Potenziale einer Gemeinde erkannt und gezielt Maßnahmen zur Verbesserung und Weiterentwicklung eingeleitet werden. Es ist ein wichtiger Schritt, um eine lebenswerte und zukunftsfähige Gemeinde zu gestalten.

Der Prozess

  • Phase I: Bestandsaufnahme, Bestandsanalyse und Entwicklungsperspektiven; Repräsentative Bürgerbefragung
  • Phase II: Kommunale Klausurtagung
  • Phase III: Bürgerbeteiligung „Ideen | OBERTEURINGEN 2035“ (Dialogphase):
    • Gemeinsame Auftaktveranstaltung
    • Bürgerwerkstatt
    • Expertengespräche
    • Fokusgruppen
  • Phase IV: Erstellung „Gemeindeentwicklungskonzept | OBERTEURINGEN 2035“ mit Handlungsprogramm und Finanzierungsübersicht

Start der Dialogphase

Die Gemeinde Oberteuringen hat einen Gemeindeentwicklungsprozess eingeleitet und startet nun mit der Dialogphase. Zur Auftaktveranstaltung der offenen Bürgerbeteiligung in der Post Oberteuringen fanden sich hierzu am 10. Oktober 2018 mehr als 200 Interessierte aus allen Ortsteilen ein. Bürgermeister Ralf Meßmer liegt der offene Prozess sehr am Herzen, umso mehr hat Ihn die Vielzahl der Besucherinnen und Besucher erfreut. Begleitet wird der Prozess vom Planungsbüro Reschl Stadtentwicklung aus Stuttgart.

Nach einer Einführung in den Gemeindeentwicklungsprozess durch Herr Prof. Dr. Richard Reschl wurde der Prozess und die Rahmenbedingungen der Gemeindeentwicklung dargestellt. Herr Philipp König vom Büro Reschl stellte im Anschluss ausführlich die Ergebnisse der repräsentativen Bürgerbefragung vor.Die Bürgerbefragung fand im Mai/Juni 2018 statt. Es wurden alle Bürgerinnen und Bürger, die älter als 16 Jahre sind und mit Hauptwohnsitz in der Gemeinde Oberteuringen gemeldet sind, angeschrieben. Von den 4.017 ausgesendeten Fragebögen sind insgesamt 1.717 ausgefüllte Bögen zurückgeschickt worden. Dies bedeutet einen „sehr guten“ Rücklauf von 43 Prozent.

Die Frage nach der allgemeinen Lebensqualität in der Gemeinde Oberteuringen haben 97,6 Prozent der Befragten mit sehr gut bis gut beantwortet. Das Ergebnis teilen sowohl „Jung und Alt“, die „Einheimischen und Zugezogenen“ sowie „sämtliche Ortsteile“. Im Vergleich zu anderen Befragungen, die das Büro Reschl durchführt, ist dies ein sehr positives Ergebnis und spiegelt die allgemeine Zufriedenheit wieder.Als weitere Ergebnisse wurden festgestellt, dass neben der Lebensqualität vor allem die Lage und der dörfliche Charakter geschätzt werden. Die Menschen, Vereine, das Miteinander und die Infrastruktur werden besonders positiv bewertet. „Arbeitsaufträge“ an das Gemeindeentwicklungskonzept werden im Bereich des angebots- und preisdifferenzierten Wohnens, in der Innenentwicklung, der Gewerbeentwicklung sowie bei den Jugendlichen gesehen. Weiterentwicklungsmöglichkeiten werden beim Öffentlichen Personennahverkehr, der Breitbandverbindung, des Verkehrslärms und der damit verbunden Sicherheit, im Radverkehr und bei den Spielplätzen identifiziert.

Auszug aus den vorgestellten Ergebnissen

Dem Gemeinderat und der Verwaltung liegen in der Art nun eine Vielzahl von Schaubildern und Zahlen vor, deren Erkenntnisse in den weiteren Prozess einfließen.

Nach der Vorstellung der Ergebnisse konnten die Bürgerinnen und Bürger an Stellwänden ihre „Herzensthemen“ der sechs Handlungsfelder anbringen. Die Handlungsfelder im Gemeindeentwicklungskonzept OBERTEURINGEN 2035 sind:

  • Raumstruktur, Siedlungsentwicklung und Wohnen
  • Gewerbe, Wirtschaft, Handwerk und Einzelhandel
  • Soziales, Infrastruktur, Gesundheit und Kultur
  • Mobilität
  • Naherholung und Tourismus
  • Städtebauliche Gestalt und Identität

Die zweite Stufe der Dialogphase folgte im Rahmen einer Bürgerwerkstatt am Mittwoch, den 17. Oktober 2018.

Bürgerwerkstatt am 17.10.2018

Im laufenden Prozess des Gemeindeentwicklungskonzepts | OBERTEURINGEN 2035 waren die Oberteuringer Bürgerinnen und Bürger an der Reihe, strategische Zielsetzungen für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde zu erarbeiten.

Am 17. Oktober 2018 fanden sich etwa 50 engagierte Bürger zur offenen Bürgerbeteiligung im „Kulturhaus Mühle“ ein.

Nach der Vorstellung der eigens vom Büro Reschl Stadtentwicklung erstellten Bevölkerungsvorausrechnung in vier Szenarien und den damit verbundenen Verschiebungen in den Altersgruppen, wurden die Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, ein Szenario mit einem „Klebepunkt“ zu präferieren bzw. eine Zielstellung zu formulieren. Die Mehrheit entschied sich für ein Wachstum zwischen 5.200 und 5.400 Einwohnern im Zieljahr 2035.  

Die Handlungsfelder des Gemeindeentwicklungskonzepts wurden separat in drei Arbeitskreisen diskutiert sowie strategische Zielsetzungen und Umsetzungsschritte dazu erarbeitet. Die Arbeitskreise mit einer Gruppenstärke von jeweils 15 Personen wurden von Richard Reschl, Philipp König und Steffen Niehues moderiert. 

Der Arbeitskreis, der sich mit dem Handlungsfeld „Soziales, Infrastruktur, Gesundheit und Kultur“ beschäftigte, erarbeitete Zielsetzungen und Umsetzungsschritte, die der zukünftigen demografischen Entwicklung Rechnung tragen sollen.

Das Handlungsfeld „Naherholung und Tourismus“ wurde unter der Überschrift „Naherholung für Oberteuringer und Tourismus für Touristen“ diskutiert. Der Ausbau der „grünen Lunge“ in der Gestalt des Rotachparks soll vorangetrieben und das Rad- und Wanderwegenetz ausgebaut werden. 

Die Diskussionsgruppe des Handlungsfelds „Städtebauliche Gestalt und Identität“ kam zum Entschluss, dass es für die weitere gesamtgemeindliche Entwicklung einen Mittelweg aus Hervorhebung der Ortsmitte Oberteuringens und der Entwicklung der Teilorte geben muss. Ebenso wurde in dieser Gruppe das Thema „Mobilität“ behandelt. Diskussionsschwerpunkt war unter anderem der Breitbandausbau mit Glasfaser, der als Standortfaktor für die weitere Wohnbau- und Gewerbeentwicklung gilt. 

Die weitere Wohnbauentwicklung wurde im dritten Arbeitskreis diskutiert. Der Fokus des Wohnungsbaus soll hierbei zukünftig in einer qualitativ hochwertigen Außenentwicklung erfolgen. Zudem sollen Nachverdichtungspotentiale besonders im Kernort zukünftig angegangen werden. Neben der Wohnraumentwicklung spielt auch die Arbeitsplatzentwicklung eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, einen attraktiven Arbeitsstandort darzustellen und somit an Einwohnern zu gewinnen. Ansässigen Gewerbebetrieben soll es weiterhin ermöglicht werden, sich am Standort zu erweitern. Bei einer neuen Gewerbeansiedlung soll darauf geachtet werden, dass diese besonders personalintensiv sind und dadurch neue Arbeitsplätze am Ort geschaffen werden. 

Am Ende des Abends wurden die Mitglieder des Gemeinderats sowie der Bürgermeister Ralf Meßmer geladen, um sich von der Einsatzbereitschaft der Oberteuringer zu überzeugen und die Ergebnisse der Bürgerinnen und Bürger der Zukunftswerkstatt anzuhören. Die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung werden nun konstruktiv in den Gemeindeentwicklungsprozess einfließen. Anschließend werden Expertengespräche durchgeführt. Aus den Ergebnissen der Analyse des Büros, den Ergebnissen der repräsentativen Bürgerbefragung, den Zielsetzungen des Gemeinderats sowie den Ergebnissen der Bürgerbeteiligung werden vom Büro Reschl Stadtentwicklung Leitziele und Leitprojekte formuliert.

Diese wurden mit dem Gemeinderat abgestimmt und letztendlich im Gemeindeentwicklungskonzept, welches in der Gemeinderatssitzung vom 02.04.2019 verabschiedet wurde.